Von mir über mich - Retrospektive  

Literatuä:

Der Alex und ich

Bauherren

Mythos Katze

Weihnachtsbotschaft

Ein wenig Shakespeare?

Ein Englishman in der Eifel

Buchtipps

Komik:

Hiesige Bauplanung

Witze über Ingenieure

Schwarzenborn

Zu den Lavatorien

Türschilder

Astroblödsinn

Karikaturen

Ein Lied

Frühere Werke

Krissmesteim

Sülzterror

Leicester Square:

Spitznotiz

Sprüche

Leicester-Square Archiv

Denglisch:

Die Schmähschrift

Härtefälle

Denglisch im Fernsehen

Germanisms

Ein Englishman in der Eifel

Fragen an Tom

 

Film und Fernsehen:

Zuletzt gesehen

Kino-Ranglisten

Lieblingsfilme

 

Von mir über mich:

Wer ist der Querulant?

Retrospektive

Tom im Gewebe

Abspecktagebuch

 

     

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.         

.         

 

     

Retrospektive

Der etwas andere Lebenslauf

 

Jeder fängt mal klein an. Und gleich zu Anfang des Lebens schon Nacktfotos? Skandalös! Doch zu meiner Ehrenrettung möchte ich bemerken: Da war ich jung, und ich brauchte das Geld.

 

Guck mal wie der wächst! Zweieinhalb bin ich hier quasi, sozusagen. Ich kann mich sogar heute noch an diese Kutsche erinnern, und wie ich immer damit gespielt habe, wenn ich bei der Oma war.

 

"Ja, Thomas, jetzt fängt der Ernst des Lebens an!" - Oh, wie oft sollte ich diesen Satz in den kommenden Jahren noch hören! Hier konzentrierte ich mich aber erst mal auf meine neue Anstellung als i-Pänzjen.

 

Oh Gott, ja! An diesem Tag kam der Fotograf in die Schule. Der hatte mich völlig auf dem falschen Fuß erwischt, weil ich keine Ahnung hatte, dass er kommt. Also hatte er mir kurzerhand den schönsten Heino-Scheitel verpasst und mich in diese idiotische Pose gezwängt. Die war bestimmt für meinen späteren Haltungsschaden verantwortlich.

 

Brutal, nicht wahr? Aber was soll ich machen - so sah ich nun mal aus. Und da beklage ich mich über das Bild von 1978. Nicht zu fassen!

 

Foto: Käuzchen

Hier halte ich "Mister Gefieder", unseren Wellensittich, auf der Hand. Er konnte einfache Worte nachplappern, und trug damit häufig zur allgemeinen Erheiterung bei.

 

Foto: Heinrich, der gute Freund

Nun war es an der Zeit, meine Jugend zu Grabe zu tragen. Ich selbst hätte ja noch gerne damit gewartet, doch alles in allem war meine Soldatenzeit ein bedeutender Schritt für meine Fähigkeit, Menschen einzuschätzen, soviel ist sicher.

 

Foto: Wölkchen

Die Grundlagen für meinen Broterwerb lernte ich während meines Studiums. Damals hatte ich noch viel Zeit, dafür aber so wenig Geld, dass ich meinen Astrokrempel verticken musste. Schnief.

 

Foto: Blümchen

Jetzt bin ich einfach mal so unverschämt und wünsche mir, dass dieser Lebenslauf noch dreimal so lange weitergeht, und zwar weiterhin mit allem Grund zu guter Laune.

 

Foto kommt noch

Fortsetzung folgt...